
Wenn du Crowdinvesting, eine Form der kollektiven Kapitalbeschaffung, bei der viele kleine Anleger gemeinsam in Projekte investieren. Auch bekannt als Krowdfunding, hat es sich besonders im Immobilienbereich etabliert, weil es normale Menschen die Chance gibt, in Objekte einzusteigen, die sonst nur für Großinvestoren zugänglich sind. Es geht nicht um Spenden, wie beim klassischen Crowdfunding. Hier bekommst du eine echte Beteiligung – meist als Schuldschein oder Anteil an einer GmbH & Co. KG – und erhältst Zinsen oder Gewinnbeteiligungen.
Crowdinvesting ist kein Spiel, aber auch kein Geheimnis. Es funktioniert über Plattformen, die Projekte prüfen, dokumentieren und anbieten. Du liest die Unterlagen, entscheidest, wie viel du investieren willst – oft ab 100 Euro – und wirst Teil eines größeren Kreises. Die Plattform verwaltet alles: die Zahlungen, die Verträge, die Auszahlungen. Du musst nicht selbst einen Makler finden, keinen Notar beauftragen oder einen Kredit beantragen. Das macht es für viele attraktiv, besonders wenn du kein großes Kapital hast, aber trotzdem an steigenden Immobilienpreisen partizipieren willst.
Doch Crowdinvesting ist nicht ohne Risiken. Es gibt keine staatliche Einlagensicherung. Wenn das Projekt scheitert, kannst du dein Geld verlieren. Deshalb ist es wichtig, auf Transparenz zu achten: Wer ist der Entwickler? Welche Rendite wird versprochen? Ist der Immobilienstandort wirklich gefragt? Die Projekte, die du hier findest, sind oft Sanierungen, Neubauten oder Gewerbeimmobilien – genau die Art von Projekten, die auch in den Artikeln dieser Seite thematisiert werden: von Energieeffizienz, eine zentrale Anforderung bei modernen Sanierungen, die die Rendite langfristig sichert über Sanierungsstau, ein Problem, das viele Projekte erst möglich macht, weil sanierte Immobilien deutlich mehr Wert haben bis hin zu KfW-Förderung, einer wichtigen finanziellen Unterstützung, die die Rentabilität von Crowdinvesting-Projekten maßgeblich beeinflusst. Diese Faktoren entscheiden, ob ein Projekt lukrativ ist – oder nicht.
Du findest hier keine Werbung für Plattformen. Stattdessen findest du Artikel, die zeigen, wie Immobilien tatsächlich funktionieren: Was kostet eine Sanierung? Wie wirkt sich ein Energieausweis auf den Wert aus? Warum ist die Lage wichtiger als das Design? Diese Erkenntnisse helfen dir, zwischen echten Chancen und heißen Luftblasen zu unterscheiden – egal, ob du in eine Wohnung investierst oder über Crowdinvesting mitmachst. Die folgenden Beiträge geben dir das Wissen, das du brauchst, um fundierte Entscheidungen zu treffen – ohne komplizierte Finanzjargon.
Immobilien-Crowdfunding ermöglicht Anlegern ab 100 Euro in Projekte zu investieren. Im Test 2025: Die besten Plattformen, Risiken, Renditen und wie du sicher einsteigst.